Texte von anderen

Der Tag der politischen Gefangenen in Berlin

Am 18. März 2012 werden wir für die Freiheit aller politischen Gefangenen auf die Straße gehen. An diesem Tag 1871 bewaffneten sich die Pariser ArbeiterInnen, verjagten die französische Regierung und bildeten 72 Tage lang eine Räterepublik. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. 30 000 Menschen starben, 38 000 wurden verhaftet. Seitdem wird am 18. März den politischen Gefangenen gedacht.
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Zeichen gegen Staatsgewalt

gefunden auf linksunten.indymedia.org:

„NO JUSTICE NO PEACE: Solange es keine Gerechtigkeit gibt, wird es keinen Frieden geben.

Berlin-Moabit, Stromstraße Ecke Turmstraße: Auf dem Weg zu ihrem alltäglichen Wahnsinn werden in Zukunft die in Moabit stationierten Bullen, Richter_innen und Justizangestellten an einer klaren Message nicht vorbeikommen: NO JUSTICE NO PEACE

Das bedeutet für die Bullen: solange ihr Menschen diskriminiert, schikaniert und umbringt, werden wir euch keinen Frieden lassen. Wenn es sein muss, verfolgen wir euch bis in den Schlaf. Dennis J., Sliman Hamade und Andrea H. sind die bekanntesten der in letzter Zeit in Berlin ermordeten. Die Rechnungen sind nach wie vor offen!

Für die Richterschaft und Schließerbullen bedeutet NO JUSTICE NO PEACE: Auch wenn ihr euch im Moment sicher fühlt in euren Festungen; wir vergessen niemanden, der von euch hinter die Mauern dieses kranken Knastregimes gezwungen wird. FREIHEIT FÜR TOBI und für alle Opfer des kapitalistischen Wirtschaftszweiges Knast.

In besonderem Maße rufen wir zur Solidarität mit Oury Jalloh, der im Polizeigewahrsam angezündet wurde. Das Urteil wird bald kommen und es kann nichts gutes verheißen: deutsche Polizisten sind Mörder und Faschisten.

NO JUSTICE NO PEACE ist aber nicht nur eine Kampfansage: die Logik darin ist: eine Gesellschaft kann nicht in Frieden leben, wenn die Ungerechtigkeit herrscht. Das kapitalistische System wird immer für Kriege und Unfrieden sorgen.

Da wir aber leider nicht die 99 Prozent sind, sondern leider immernoch eher die 1%, rufen wir zur Mobilisierung gegen Polizeigewalt und Staatsterrorismus auf. Weil sie keine Gerechtigkeit wollen kriegen sie auch keinen Frieden.“

Straßenbarrikade für Tobias

gefunden auf linksunten.indymedia.org:

„Wir haben in der Nacht zum 4/11/2011 die Neue Bahnhofstraße in Berlin – Friedrichshain mit brennenden Mülltonnen und Baustellenkram einer Luxussanierung gesperrt. Zusätzlich wurde ein Fahrzeug der Polizei durch Krähenfüsse ausser Gefecht gesetzt.

Freiheit Für Tobias

Seit Jahren lässt sich ein Trend erkennen, dem nach die Berliner Stadtbezirke von der Mitte zum Stadtrand hin, systematisch aufgewertet werden. (mehr…)

Rigaer94: Freiheit für Tobias!

gefunden auf rigaer94.squat.net:

„Am 24.09.2011 wurde unser Freund und Genosse Tobi festgenommen. Tobi, der seit einiger Zeit als freier Fotograf arbeitete, wird zur Last gelegt, drei Karren aus dem Spektrum der Oberklasse in Mitte abgefackelt zu haben. Und wir kommen mal gleich zum Punkt: Das Ob, das Wie, das Warum – das ist uns scheißegal! Die Gefangenschaft ist ein Produkt einer repressiven und auf Dauerkonsum getrimmten Gesellschaft, in der der Staat dafür Sorge trägt, dass auch alles schön neoliberal und so frei wie möglich verwertet und aufgewertet werden kann.

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Freiheit für Tobias-Demo

gefunden auf abc-berlin.net:

„Auf linksunten.indymedia.org wurde ein Aufruf für eine Solidemo am kommenden Donnerstag, 29. September 2011, für den am Sonnabend Morgen festgenommen Tobias veröffentlicht. Er wird beschuldigt mehrere Luxuskarren flambiert zu haben. Mit dem gleichen Vorwurf saß er schon einmal vor zwei Jahren für einige Wochen hinter Gittern, aber musste dann entlassen werden, weil sich der Tatvorwurf nicht erhärten ließ. Unsere Solidarität gilt Tobi! Unsere Leidenschaft für die Freiheit, ist stärker als jeder Knast! (mehr…)